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Auf Schusters Rappen im „Grand Canyon des Harzes“ Von Edith Woicke
Wie schon im letzten Bericht angekündigt, waren die Esbecker Wandervögel am 03. Oktober zum Tag der Deutschen Einheit im Harz unterwegs.
Wir haben mal wieder auf den Spuren der Harzer Hexen ein neues Stück des Harzer Hexenstiegs erkundet. Diesmal war Thale, der Endpunkt des Hexenstiegs, unser Ziel. Von Altenbrak aus sind wir über Treseburg immer an der Bode entlang durch das Naturschutzgebiet Bodetal gewandert. Die Granitfelsen des Bodetals bilden das bedeutendste deutsche Felsental nördlich der Alpen. In den harten Granit hat sich das Wasser der Bode gearbeitet und eine tiefe Kerbe hinterlassen. So wird das Bodetal auch „Grand Canyon des Harzes“ genannt. Der schmale Wanderweg schlängelt sich durch das Tal, vorbei an den hoch aufragenden Granitfelsen. Man musste schon genau auf den Weg achten und hatte leider wenig Zeit, die Schönheiten der Natur zu genießen.
Nach einer ereignisreichen Wanderung sind wir in Thale im Restaurant Villa Hubertus des Ferienparks Bodetal eingekehrt. Nachdem wir uns bei Kaffee und Kuchen und anderen Getränken und Speisen gestärkt hatten, konnten wir gut gelaunt wieder die Heimreise antreten.
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